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Körper zu helfen, besser mit Stress umzugehen, übt eine anabolische
verjüngende Wirkung aus, um die Libido zu erhöhen, regeneriert die
Prostatafunktionen, um das Spermavolumen zu vergrößern und die
Ejakulation zu verbessern, zeigt Wirkungen ähnlich dem Acetylcholin, um
die sexuelle Reaktion zu verbessern, reduziert Sperma-Anomalien, erhöht
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Qualität und Menge des Spermas zu verbessern und stimuliert eine
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Ihr
Fortpflanzungssystem
Der Zweck der Organe des männlichen
Fortpflanzungssystems besteht darin, die folgenden Funktionen
auszuführen:
-
Spermien (die männlichen
Fortpflanzungszellen) und Schutzflüssigkeit (Sperma) zu erzeugen, zu
erhalten und zu transportieren
-
Während des
Geschlechtsverkehrs Sperma innerhalb des weiblichen
Fortpflanzungstraktes abzusondern
-
Männliche Sexualhormone zu
erzeugen und abzusondern, die für die Aufrechterhaltung des männlichen
Fortpflanzungssystems verantwortlich sind

Die
äußeren Strukturen des männlichen Fortpflanzungssystems umfassen den
Penis, den Hodensack und die Hoden.
-
Penis
- Dies ist das männliche Organ, welches zum Geschlechtsverkehr
verwendet wird. Er besteht aus 3 Teilen: die Wurzel, welche an der
Leiste aufsetzt, dem Körper oder Schaft und der Eichel, dem
kegelförmigen Teil am Ende des Penis. Die Eichel ist mit einer losen
Hautschicht bedeckt, welche Vorhaut genannt wird. (Diese Haut wird
manchmal in einem Verfahren entfernt, welches Beschneidung genannt
wird.) Die Öffnung der Harnröhre, der Kanal, welcher Sperma und Urin
transportiert, befindet sich an der Spitze des Penis. Der Penis besitzt
ebenfalls mehrere empfindliche Nervenenden.
Der
Peniskörper hat eine zylindrische Gestalt und besteht aus 3
kreisförmigen Kammern. Diese Kammern bestehen aus einem speziellen,
schwammartigen Gewebe. Dieses Gewebe enthält Tausende großer Poren, die
sich mit dem Blut füllen, wenn der Mann sexuell erregt wird. Indem sich
der Penis mit Blut füllt, wird er steif und richtet sich auf, am das
Eindringen während des Geschlechtsverkehrs zu ermöglichen. Die Haut des
Penis ist lose und elastisch, um sich den Veränderungen der Penisgröße
während einer Erektion anzupassen.
Das
Sperma, welches die Spermien (Fortpflanzungszellen) enthält, wird durch
die Öffnung an der Spitze des Penis ausgestoßen (ejakuliert), wenn der
Mann den sexuellen Höhepunkt (Orgasmus) erreicht. Wenn der Penis
aufgerichtet ist, wird der Urinfluss in der Harnröhre blockiert und es
wird beim Orgasmus ausschließlich Sperma ausgestoßen.
-
Hodensack
- Dies ist der lose beutelförmige Hautsack, der hinter dem Penis
hängt. Er enthält die Hoden sowie viele Nerven und
Blutgefäße. Der Hodensack fungiert als "Klimaregelsystem" für die
Hoden. Für eine normale Entwicklung der Spermien muss die Temperatur
der Hoden etwas kühler sein als die Körpertemperatur. Spezielle Muskeln
in der Hodensackwand erlauben ihm, sich zusammenzuziehen und sich zu
entspannen und so die Hoden näher zum Körper hin zu bewegen, um sie zu
wärmen oder weiter vom Körper weg zu bewegen, um deren Temperatur zu
senken.
-
Hoden
- Dies sind ovale Organe mit der Größe großer Oliven, die im Hodensack
liegen und an jedem Ende durch Gebilde gesichert werden, welche
Samenstränge genannt werden. Die meisten Männer haben zwei Hoden. Die
Hoden sind dafür verantwortlich, Testosteron, das primäre männliche
Sexualhormon herzustellen und Spermien zu erzeugen. Innerhalb der Hoden
befinden sich zusammengerollte Massen an Kanälen, welche Samenkanälchen
genannt werden. Diese Kanäle haben die Aufgabe Samenzellen zu erzeugen.
Die
inneren Organe des männlichen Fortpflanzungssystems, auch akzessorische
Organe genannt, umfassen Folgendes:
-
Nebenhoden
- Der Nebenhoden ist ein langer, aufgerollter Kanal, welcher
auf der Rückseite jedes Hodens ruht. In ihm werden die Samenzellen
transportiert und gelagert, die in den Hoden erzeugt wurden. Es ist
ebenfalls Aufgabe des Nebenhodens, die Spermien zur Reife zu bringen,
da die Spermien, die von den Hoden kommen, unreif und nicht zur
Befruchtung fähig sind. Während der sexuellen Erregung werden die
Spermien mittels Kontraktionen durch den Samenleiter getrieben.
-
Samenleiter
- Der Samenleiter ist ein langer, muskulöser Kanal, der von
den Nebenhoden in die Beckenhöhle bis hinter die Blase reicht. Der
Samenleiter transportiert die ausgereiften Spermien zur Harnröhre, dem
Kanal, in dem Urin oder Sperma aus dem Körper transportiert wird, um
die Ejakulation vorzubereiten.
-
Harnröhre
- Die Harnröhre ist der Kanal, in dem Urin von der Blase aus
dem Körper transportiert wird. Bei Männern hat sie zusätzlich die
Funktion Sperma zu ejakulieren, wenn der Mann den Orgasmus erreicht.
Wenn der Penis während des Sex aufgerichtet ist, wird der Urinfluss in
der Harnröhre blockiert und es wird beim Orgasmus ausschließlich Sperma
ausgestoßen.
-
Samenbläschen
- Die Samenbläschen sind sackartige Beutel, die in der Nähe
der unteren Blasenmuskeln am Samenleiter anhaften. Die Samenbläschen
erzeugen eine zuckerhaltige Flüssigkeit (Fruchtzucker), womit die
Spermien als Energiequelle ausgestattet werden, um ihnen bei der
Bewegung zu helfen. Die Flüssigkeit der Samenbläschen stellt den
größten Teil des Volumens der von Männern ausgestoßenen Flüssigkeit
oder des Ejakulats dar.
-
Prostata
- Die Prostata ist ein walnussgroßes Gebilde, das sich
unterhalb der Harnblase vor dem Mastdarm befindet. Die Prostata trägt
zusätzlich Flüssigkeit zum Ejakulat bei. Prostataflüssigkeiten helfen
ebenfalls, die Spermien zu erhalten. Die Harnröhre, die das während des
Orgasmus auszustoßende Ejakulat transportiert, führt durch das Zentrum
der Prostata.
-
Bulbourethraldrüsen
- Diese auch Cowper-Drüsen genannten, erbsengroßen Gebilde
befinden sich an den Seiten der Harnröhre genau unter der Prostata.
Diese Drüsen erzeugen eine klare, schlüpfrige Flüssigkeit, die sich
direkt in die Harnröhre ergießt. Diese Flüssigkeit dient dazu, die
Harnröhre zu schmieren und jedweden Säuregehalt zu neutralisieren,
welcher aufgrund in der Harnröhre zurückgebliebener Urintropfen
vorhanden sein könnte.
Das
gesamte männliche Fortpflanzungssystem ist von Hormonen abhängig,
welches Chemikalien sind, die die Aktivität vieler verschiedener Arten
von Zellen oder Organen regulieren. Die primären, im männlichen
Fortpflanzungssystem beteiligten Hormone sind das follikelstimulierende
Hormon, das luteinisierende Hormon und Testosteron.
Das
follikelstimulierende Hormon ist für die Spermien-Produktion
(Spermatogenese) notwendig und das luteinisierende Hormon stimuliert
die Produktion des Testosterons, welches ebenfalls erforderlich ist, um
Spermien zu produzieren. Testosteron ist für die Entwicklung männlicher
Charakteristiken, einschließlich Muskelmasse und Kraft, Fettverteilung,
Knochenmasse, Gesichtshaarwachstum, Stimmenveränderung und Lust am Sex
verantwortlich.
Unfruchtbarkeit
bei Männern
Spermien werden in den Hoden erzeugt. Sie werden
dann in den Nebenhoden gespeichert, welche auf jedem Hoden liegen. Die
Spermien werden durch das Sperma erhalten, welches währenddessen durch
Drüsen erzeugt wird. Wenn der magische Moment eintritt, werden etwa 150
Millionen Spermien in einem halben Teelöffel voll Sperma durch den
Penis ejakuliert.
Wenn
Männer jung sind und Kinder zu zeugen am wahrscheinlichsten ist, sollte
die Spermienzahl sowie die Qualität und die Menge des Spermas auf
seinem Höhepunkt sein. Da Männer älter werden, treten Veränderungen in
der Prostata und den umgebenden akzessorischen Drüsen auf, die im Laufe
der Zeit zu einem verminderten Spermavolumen führen. Dies ist für den
alternden Mann normal.
Obwohl
einige Menschen Zeugungsfähigkeit noch als "Frauenproblem" betrachten,
sind bis zur Hälfte aller Fälle von Unfruchtbarkeit durch Probleme mit
dem männlichen Partner bedingt. Ein Problem mit dem Sperma oder den
Spermien betrifft mehr als ein Drittel der Paare, die keine Kinder
bekommen können. Die Unfruchtbarkeit eines Mannes kann der alleinige
Grund sein, weshalb ein Paar kein Kind zeugen kann oder sie kann die
durch Unfruchtbarkeit eines Partners verursachten Schwierigkeiten noch
verschärfen.
30
% der Männer sind nur eingeschränkt fruchtbar und mindestens 2 % sind
vollkommen unfruchtbar. In den USA werden jedes Jahr mindestens 2
Millionen Fälle von männlicher Unfruchtbarkeit gemeldet. Bis zu 25 %
der unfruchtbaren Männer haben aus keinem identifizierbaren Grund
anomale oder niedrige Spermienzahlen, welche der Grund für ihre
Unfruchtbarkeit sind. Dies wird als idiopathische Unfruchtbarkeit
bezeichnet.
Samenanalyse
Die Samenanalyse ist gewöhnlich einer der ersten
Tests, die durchgeführt werden, um zu bestimmen, ob ein Mann ein
Problem hat, ein Kind zu zeugen (Unfruchtbarkeit). Sie kann ebenfalls
durchgeführt werden, um den Erfolg einer Vasektomie oder die Umkehrung
einer Vasektomie zu überprüfen.
Die
Samenanalyse misst die Menge des Spermas, das ein Mann erzeugt und
bestimmt die Zahl und die Qualität der Spermien in der Spermaprobe. Die
Probe wird gewöhnlich durch Masturbation gewonnen. Die Samenanalyse
kann folgende Probleme erkennen:
-
Azoospermie - Es
werden keine Spermien erzeugt oder die Spermien erscheinen nicht im
Sperma.
-
Oligospermie - Es
werden nur wenige Spermien erzeugt.
-
Probleme mit der Spermienbeweglichkeit
- Wenn sich die Spermien nicht normal bewegen, werden sie
mit geringerer Wahrscheinlichkeit dazu fähig sein, eine Eizelle zu
befruchten.
-
Probleme mit der Spermienmorphologie
- Probleme mit Form und Struktur - oder Morphologie - der
Spermien können Unfruchtbarkeit verursachen.
Samenanalyse-Tests
umfassen:
-
Volumen
- Dies ist ein Maß dafür, wie viel Sperma in einer
Ejakulation enthalten ist. Die normale Streubreite liegt zwischen 1,0
und 6,5 Milliliter (ml) pro Ejakulation.
-
Verflüssigungszeit
- Sperma ist zur Zeit der Ejakulation ein dickflüssiges Gel
und wird normalerweise innerhalb von 20 Minuten nach der Ejakulation
flüssig. Die Verflüssigungszeit ist ein Maß für die Zeit, die das
Sperma braucht, um sich zu verflüssigen. Die normale Zeit sollte
weniger als 60 Minuten betragen. Eine längere Verflüssigungszeit kann
auf eine Infektion hindeuten.
-
Spermienzahl
- Dies ist die Zahl der Spermien pro ml Sperma in einer
Ejakulation. Die normale Streubreite liegt bei 20 bis 150 Millionen
Spermien pro ml. Falls ein Mann eine Vasektomie hatte, sollte die
Anzahl 0 betragen.
-
Spermienmorphologie
- Dies ist ein Maß für den Prozentsatz der Spermien, die
eine normale Gestalt haben. Normalerweise besitzen mindestens 70 % der
Spermien normale Gestalt und Struktur.
-
Spermienbeweglichkeit
- Dies ist ein Maß für den Prozentsatz der Spermien, die
sich normal vorwärts bewegen können. Die Zahl der Spermien, die sich in
einer bestimmten Menge Sperma normal vorwärts bewegt (motile Dichte),
kann ebenso gemessen werden. Normalerweise sollten 60 % der Spermien
(mindestens 8 Millionen Spermien pro ml) eine normale Vorwärtsbewegung
zeigen.
-
pH-Wert
- Dies ist ein Maß für die Azidität (niedriger pH-Wert)
oder die Basizität (hoher pH-Wert) des Spermas. Die normale Streubreite
liegt zwischen 7,1 und 8,0.
-
Leukozytenzahl
- Leukozyten sind normalerweise nicht im Sperma vertreten.
Eine große Zahl vorhandener Leukozyten weist auf eine Infektion hin.
-
Fruchtzuckergehalt
- Dies ist ein Maß für die Menge an Fruchtzucker im Sperma.
Der Fruchtzucker versorgt die Spermien mit Energie. Normalerweise sind
300 Milligramm (mg) Fruchtzucker pro 100 ml Sperma enthalten. Weniger
als dies weist auf eine Verstopfung der Samenbläschen hin.
Unterschiedliche
Grade der Unfruchtbarkeit gehen mit ein oder mehr der oben genannten
Tests einher, die keine Werte innerhalb der normalen Streubreite
aufweisen.
Blutanalyse
Wenn die Samenanalyse auf ein Problem hindeutet,
dann können weiteren Überprüfungen die Blutanalyse für Folgendes
umfassen:
-
Testosteron
- Testosteron spielt eine Rolle bei der Produktion von Spermien.
Normale Streubreite für das Gesamttestosteron sind 270 bis 1.080 ng/dl
(Männer im Alter von 20 bis 39), 350 bis 890 ng/dl (Männer im Alter von
40 bis 59) und 350 bis 720 ng/dl (Männer im Alter von 60 und älter).
Die normalen freien Testosteronspiegel bei Männern reichen von 44 bis
244 pg/ml. Anomal hohe Spiegel können durch Krebs in Hoden oder
Nebennieren verursacht werden. Anomal niedrige Spiegel können durch
Klinefelter-Syndrom, Down-Syndrom, Lebererkrankung, Behandlung von
Prostatakrebs und chronischen Alkoholgenuss verursacht werden.
-
Luteinisierendes
Hormon (LH) - Wenn der Testosteronspiegel niedrig ist, setzt
die Hypophyse LH frei, welches die Hoden anregt, mehr Testosteron zu
produzieren. Die normale Streubreite liegt zwischen 1 und 9 IU/l.
Anomal hohe Spiegel zeigen an, dass die Hoden fehlen oder entfernt
worden sind, die Hoden nicht funktionieren oder das Klinefelter-Syndrom
vorliegt. Anomal niedrige Spiegel können Magersucht,
Hypophyseninsuffizienz, Versagen des Hypothalamus, Stress oder
niedriges Körpergewicht anzeigen.
-
Follikelstimulierendes
Hormon (FSH) - Die Hypophyse erzeugt FSH, welches hilft, die
Produktion der Spermien zu kontrollieren. Die normale Streubreite liegt
bei Männern zwischen 5 und 15 IU/l. Hohe FSH-Spiegel können auf das
Klinefelter-Syndrom hinweisen oder darauf, dass die Hoden fehlen oder
nicht richtig funktionieren. Niedrige FSH-Spiegel können anzeigen, dass
der Hypothalamus oder die Hypophyse nicht richtig funktioniert sowie
auf einen Gehirntumor, Stress oder Entkräftung hinweisen.
-
Prolaktin
- Die Hypophyse erzeugt das Hormon Prolaktin. Der normale Spiegel liegt
bei Männern unter 20 ng/ml. Hohe Prolaktinspiegel (gewöhnlich höher als
200 ng/ml) können auf einen Hypophysentumor, Lebererkrankung,
Nierenerkrankung oder Hypothyreose hindeuten. Übermäßiges Prolaktin
kann zu Testosteronrückgang sowie anomalen Spermien führen.
Andere
Faktoren
Außer Problemen in Verbindung mit Spermien und
Hormonen können andere Faktoren männliche Unfruchtbarkeit verursachen:
-
Geschlechtskrankheiten
oder Infektionen wie Chlamydien und Gonorrhö. Sobald die Infektion
behandelt wird, verschwindet gewöhnlich die Unfruchtbarkeit.
-
Verstopfungen/Beschädigungen
von Teilen des Hoden, wodurch die Spermien daran gehindert werden, in
das Sperma zu gelangen.
-
Retrograde
Ejakulation, wobei das Sperma während der Ejakulation nicht aus dem
Penis kommt, sondern stattdessen in die Blase geht. Dies wird durch
Diabetes, bestimmte Medikamente und Operationen an Blase, Prostata oder
Harnröhre verursacht.
-
Erbkrankheiten
wie Mukoviszidose und Chromosomenstörungen.
-
Autoimmunprobleme,
wo das Immunsystem irrtümlicherweise Samenzellen als fremden Virus
betrachtet und diese beschädigt.
-
Erektile
Dysfunktion und vorzeitige Ejakulation.
-
Ausgeweitet
Krampfadern im Hodensack (Varikozelen), die das Blut daran hindern
richtig zu fließen. Varikozelen sind bei 15 % aller Männer und 40 % der
Männer, die auf Unfruchtbarkeit untersucht werden, zu finden.
-
Übermäßiges
Üben kann zur Abgabe zu vieler steroider Hormone führen.
-
Stress.
-
Adipositas.
-
Konsumieren
von Drogen (wie Marihuana, Kokain, Steroide), Alkohol oder Tabak.
-
Exposition
gegenüber Giften und Umweltrisiken wie Schädlingsbekämpfungsmittel,
Blei, Strahlung, Quecksilber und Schwermetalle.
-
Hohe
Temperaturen in den Hoden, die durch das Tragen zu enger Kleidung,
häufiges Radfahren oder zu viele heiße Bäder oder Saunen verursacht
werden. Diese Wirkung ist gewöhnlich nur vorübergehend.
Westliche
Medizin
Die
westliche Medizin verlässt sich auf aggressive
und kostspielige verschreibungspflichtige Medikamente und
unerschwinglich teure Chirurgie, um sich mit Problemen zu befassen, die
mit Fortpflanzungsstörungen in Verbindung stehen. Zur Behandlung von
Infektionen, welche die Zeugungsfähigkeit behindern, werden Antibiotika
eingesetzt. Varikozelen und Hindernisse im Spermien-Transportsystem
können mit chirurgischen Eingriffen entfernt werden. Die künstliche
Befruchtung (IVF) funktioniert ebenfalls gut. Während der IVF werden
Eizellen aus den Eierstöcken entnommen und im Labor mit den Spermien
verbunden. Die befruchteten Eizellen werden in die Gebärmutter der Frau
platziert.
Medikamente
sind nur bei ungefähr 5 % der Männer mit Störungen des hormonellen
Gleichgewichts wirksam.
Wenn
Störungen des hormonellen Gleichgewichts das Ergebnis gestörter
Signalen zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Hoden (wodurch die
Spermienproduktion beeinflusst wird) sind, erhalten Männer häufig
Gonadotropin-Injektionen (2- oder 3-mal pro Woche), welche nützlich
sind, aber bis zu einem Jahr andauern können, um eine normale
Zeugungsfähigkeit wieder herzustellen. Es gibt 3 Arten des
Gonadotropins: Humanes Choriongonadotropin (hCG), humanes
Menopausen-Gonadotropin (hMG) und rekombinantes humanes
follikelstimulierendes Hormon (rFSH). Die Nebenwirkungen umfassen bei
Männern Akne, Brustvergrößerung, Veränderungen von Emotionen oder der
Stimmungslage, Kopfschmerzen und Entzündungen an der Einstichstelle
Der
Testosteron-Mangel, welcher einem Mangel an Gonadotropinen
zugeschrieben wird, wird mit Antiöstrogen-Medikamenten wie Tamoxifen
(Nolvadex) und Clomiphen-Zitrat (Clomid) behandelt, welche die Abgabe
von Gonadotropinen stimulieren. Jedoch kann der Gebrauch von
Antiöstrogen-Medikamenten die Testosteronproduktion bei Männern auf die
oben genannten normalen Niveaus erhöhen, was die Produktion von
Spermien negativ beeinflussen kann. Nebenwirkungen dieser Medikamente
umfassen Hitzewallungen, Übelkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen,
Erbrechen, Gewichtszunahme oder Verlust, erhöhtes Cholesterin und
andere Fette im Blut, anomal hohe Niveaus an Kalzium im Blut,
Muskelschmerzen und Schwäche, Appetitlosigkeit und Nierenversagen.
Überhöhtes
Prolaktin wird durch Gabe von Bromocriptin behandelt. Die
Nebenwirkungen von Bromocriptin umfassen bei Männern hohen Blutdruck,
Verschlechterung geistiger und Lebererkrankungen, Verwirrung,
Halluzinationen und unkontrollierte Körperbewegungen.
Hypogonadismus
(niedrige Testosteronproduktion) wird mit synthetischem Testosteron,
welches oral in Form von Pillen, als Injektion oder transdermal als
Gel/Pflaster verabreicht wird, behandelt. Testosteron-Pillen sind mit
erhöhten Leberfunktionen und Anomalien bei Leber-Scans und Biopsien in
Zusammenhang gebracht worden. Injektionen verlangen häufige Reisen zum
Facharzt und bieten nicht immer einen konstanten Hormonspiegel, wodurch
die männliche Libido, die Energieniveaus und die Stimmung Schwankungen
unterworfen sind. Transdermale Anwendungen, welche teurer sind, haben
sich als beliebte Variante erwiesen, weil sie als das Sicherste und
Effizienteste betrachtet werden, um für einen konstanten
Testosteronspiegel im Körper zu sorgen. Die störendste Nebenwirkung
ist, dass die natürliche Fähigkeit des Körpers Testosteron zu erzeugen
mit der Verabreichung von synthetischem Testosteron reduzier t
wird.
Sobald
die Medikation eingestellt wird, erzeugt der Körper sogar weniger
Testosteron, als vor der Medikation!
Andere
Nebenwirkungen umfassen Erbrechen, Übelkeit, Schwellung der Arme und
Beine, Vergilbung von Haut und Augen, verlängerte und schmerzhafte
Erektionen, Schwierigkeiten beim Atmen, Anschwellen von Zunge, Lippen
oder Gesicht, Schrumpfen der Hoden, Gynäkomastie (Brustwachstum in
Männern), Veränderung der Libido, verminderte Spermienproduktion,
männlicher Haarausfall, Wasserretention, Leberschäden und Krebs.
Ayurvedische Medizin

Ayurveda, die Wissenschaft des Lebens, der Vorbeugung und der
Langlebigkeit ist das älteste ganzheitlich ausgerichtete und
umfassendste medizinische System, das es gibt. Seine Grundlagen können
in hinduistischen Schriften gefunden werden, welche Vedas genannt
werden - die alten indischen Bücher der Weisheit, welche vor mehr als
5.000 Jahren geschrieben wurden. Ayurveda nutzt die natürlichen
Prinzipien der Natur, um zu helfen, die Gesundheit einer Person zu
erhalten, indem Körper, Psyche und Geist der Person im vollkommenen
Gleichgewicht mit der Natur gehalten werden.
India Herbs beschäftigt eine erfahrene Gruppe von ayurvedischen Ärzten,
welche auf Vajikarana, eine der acht Hauptspezialisierungen des
Ayurveda, spezialisiert sind. Vajikarana ist "ein Prozess oder ein
Medikament, die einen Mann ebenso gesund machen kann wie ein Ochse und
ihn befähigt, viele Stunden körperliche Belastung zu ertragen."
Vajikarana beschreibt den therapeutischen Gebrauch verschiedener
pflanzlicher und stärkender Präparate, um die Fähigkeiten und den Elan
ihres Fortpflanzungs- und Urogenitalsystems zu erhöhen, indem der
Körper und das gesamte Wohlbefinden gestärkt werden.
Die Vajikarana-Wissenschaftler von India Herbs kombinieren eine, auf
dem alten Wissen von Jahrhunderten beruhende, eigene Kräuterrezeptur
mit
Ernährungsberatung, Übungen, mentales Training und Entspannung
um Männern zu helfen, ihre Potenzprobleme langfristig mit sicheren,
natürlichen Mitteln anzugehen.
Empfehlungen
Sie können Ihr Spermavolumen, die
Spermienproduktion und die Zeugungsfähigkeit optimieren, indem Sie:
1)
Schädigung
aufheben - Jahre des stressvollen Lebens haben eine
Schädigung Ihres Körpers verursacht. Um zu helfen, dies umzukehren,
setzt Sukraja Hunderte
Phytonährstoffe
frei, die auf molekularer Ebene wirken, um
die Hormonspiegel zu erhöhen, die Leberfunktionen zu stimulieren, Gifte
zu entfernen, Nerven zu erhalten, Ihre Prostata und Ihre Hoden zu
regenerieren, Spermienanomalien zu reduzieren und Ihre sexuelle
Reaktion zu verbessern.
2) Einnahme
eines Multivitamin-Präparats - Die tägliche Einnahme eines
Multivitamin-Präparats kann helfen, Selen, Zink und Folsäure,
Spurenelemente, die für die optimale Spermienproduktion und Funktion
wichtig sind, zur Verfügung zu stellen. Ein Multivitamin-Präparat
enthält gewöhnlich auch antioxidative Vitamine wie C und E, welche
helfen können, die Spermien vor Schäden zu schützen.
3) Stress
reduzieren - Forscher untersuchen gerade, ob Stress bestimmte Hormone
stören könnte, die zur Produktion von Spermien gebraucht werden. Stress
kann auch die Sexualfunktion verschlechtern.
4) Regelmäßig
trainieren - Körperliche Aktivität ist sowohl für die Fortpflanzung als
auch Ihren allgemeinen Gesundheitszustand gut. Aber übertreiben Sie es
nicht. Bei Männern, die bis zur Erschöpfung trainieren, zeigt sich eine
vorübergehende Veränderung der Hormonspiegel und eine sinkende
Spermienqualität.
5)
Aufrechterhalten eines optimalen Gewichts - Zu viel oder zu wenig
Körperfett kann die Produktion von Fortpflanzungshormonen stören, die
Ihre Spermienzahl reduzieren und den Prozentsatz anomaler Spermien
erhöhen. Sie werden höchstwahrscheinlich viele Spermien von hoher
Qualität erzeugen, wenn Sie ein gesundes Gewicht aufrechterhalten.
6) Minderung
der Exposition gegenüber Giften - Experten glauben, dass bestimmte
Substanzen am Arbeitsplatz und im Haushalt Auswirkungen auf die
Spermienmenge und deren Qualität haben könnten. Dies schließt
Schwermetalle und Schädlingsbekämpfungsmittel und Chemikalien in
Lösungsmitteln ein. Nutzen Sie Schutzkleidung, richtige Belüftung und
Gesichtsmasken, um das Risiko zu reduzieren, solche Gifte zu
absorbieren.
7) Geben Sie
das Rauchen auf - Die Spermien von Männern, die rauchen, können
missgebildet sein und sich langsamer bewegen als diejenigen von
Nichtrauchern. Das Rauchen kann auch die DNA Ihrer Spermien
beschädigen. Experten vermuten, dass solche Schäden sogar das fötale
Wachstum und die fötale Entwicklung betreffen und die Chance eines
Kindes bestimmte Gesundheitsprobleme einschließlich von Krebs zu haben,
erhöhen könnte. Und Kautabak ist ebenfalls nicht sicher - er kann
ebenfalls zu niedrigen Spermienzahlen und Schäden führen. Als ob das
nicht genug wäre, kann Tabakkonsum ebenso erektile Dysfunktion
vergrößern. Untersuchungen zeigen, dass Männern, die sowohl rauchen als
auch Alkohol trinken niedrigere Spermienzahlen und eine niedrigere
Spermienbeweglichkeit haben, als Männer mit nur einer von beiden
Gewohnheiten.
8)
Alkoholkonsum einschränken - Übermäßiger Alkoholkonsum kann Qualität
und Menge der Spermien reduzieren. Begrenzen Sie Ihren Alkoholkonsum
auf ein oder zwei Getränken pro Tag. Die Kombination von Tabak und
Alkohols ist besonders schädlich.
9) Vermeiden
Sie Freizeitdrogen - Marihuana kann die Spermiendichte und die
Beweglichkeit vermindern und die Zahl anomaler Spermien erhöhen. Kokain
und Opiate können zu erektiler Dysfunktion beitragen und Amphetamine
können die Lust am Sex mindern.
10) Meiden Sie
Steroide - gewöhnlich illegal konsumierte Anabolika, können die Hoden
schrumpfen lassen und die Zeugungsfähigkeit drastisch reduzieren.
Antiandrogene, welche zur Behandlung von Prostatavergrößerungen und
Krebs verwendet werden, stören die Spermienproduktion.
Testosteron-Präparate vermindern ebenfalls die Zeugungsfähigkeit.
11) Auslassen
von Wannenbädern - Vermeiden Sie heiße Bäder, um so die Qualität und
Menge Ihrer Spermien zu maximieren. Mehr als 30 Minuten in 40°C warmem
oder wärmerem Wasser zu verbringen, könnte Ihre Spermienzahl
verringern. Saunen und Dampfbäder können eine ähnliche Wirkung haben.
12) Bleiben Sie
kühl - Eine erhöhte Temperatur der Hoden kann die Spermienproduktion
verschlechtern. Experten wissen, dass heiße Arbeitsumgebungen, enge
Unterhosen, langes Sitzen und der Gebrauch von Laptops die Temperatur
der Hoden erhöhen kann. Es wird noch daran geforscht, in wieweit diese
Aktivitäten die Zeugungsfähigkeit beeinflussen.
13) Keine
Gleitmittel während des Sex verwenden - Persönliche Gleitmittel,
Lotionen und kann sogar Speichel können die Beweglichkeit der Spermien
stören.
Resultate: Die genaue Kombination der Inhaltstoffe
in Sukraja
ist zusammen mit der Schwerpunktsetzung auf Körper und Geist genau auf
die sexuellen und urogenitalen Sorgen von Männern ausgerichtet!
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